Türckische Cammer

Zum großen Teil seit fast 70 Jahren erstmals wieder ausgestellt sind seit März 2010 die Bestände der sogenannten Türckischen Cammer, für die drei Säle im Residenzschloss ausgebaut und in geheimnisvolles Licht getaucht wurden, durch das die edelsteinverzierten Prunkwaffen und osmanischen Reitzeuge auf naturgetreu nachgebildeten edlen Pferden, aber auch die kostbaren und aufwändig restaurierten Originaltextilien wie das 20 m lange Tafelzelt mit seinen Blumenornamenten aus Atlasseide und vergoldetem Leder wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. Lassen Sie sich bei einer Führung durch diese spektakuläre Ausstellung erzählen, wie die sächsischen Kurfürsten in den Besitz dieser exotischen Gegenstände kamen, wozu sie verwendet wurden und was die Dresdner Sammlung so besonders macht.